Therapie

Diagnostik, Beratung und Psychotherapie u.a. bei folgenden Störungsbildern:

  • Ängste, Alpträume
  • ADHS/ADS
  • Aggressivität
  • Anpassungsstörungen
  • Depressionen
  • Emotionale Störungen
  • Essstörungen
  • Lern- und Leistungsschwierigkeiten
  • Selbstverletzung
  • Störungen des Sozialverhaltens
  • Ticstörungen
  • Psychosomatische Störungen
  • Verhaltensauffälligkeiten
  • Zwangsstörungen

In ihrem Leben sind Kinder und Jugendliche (sowie deren Eltern!) oftmals vielen Herausforderungen und Stresssituationen ausgesetzt, die sie alleine nicht mehr meistern können. Wenn Probleme, Sorgen und Schwierigkeiten überhand nehmen und „einfach nichts mehr geht“, kann Psychotherapie helfen, einen Weg aus der Krise zu finden und ein psychisches Gleichgewicht wiederherzustellen.

 

Ich begreife Psychotherapie als einen gemeinsamen Veränderungs- und Wachstumsprozess:

Mit dem Kind/Jugendlichen/der Familie „Gemeinsam hinauswachsen“

  • aus der seelischen oder familiären Krise:
    gemeinsam schwere Zeiten und Belastungen durchstehen
  • aus alten Verhaltensmustern und negativen Erlebnisweisen:
    neues Verhalten erlernen und dadurch positive Erlebnisse und Erfahrungen sammeln
  • aus Beziehungskonflikten:
    Streit und Probleme lösen und gemeinsame positive Zeit verbringen
  • aus ungünstigen Denkweisen:
    aus negativen Denkspiralen aussteigen und zuversichtliche Perspektiven entwickeln
  • in die Welt hinauswachsen:
    gemeinsam eine positive Persönlichkeitsentwicklung unterstützen
  • über sich selbst hinauswachsen:
    gemeinsam Ängste überwinden, Selbstvertrauen und Selbstakzeptanz aufbauen

 

 

Die Verhaltenstherapie geht davon aus, dass psychische Störungen auf erlerntem Verhalten beruhen und somit auch wieder verlernt werden können. Sie ist ein wissenschaftlich fundiertes, anerkanntes Therapieverfahren und hat sich in Studien als wirksam erwiesen.

In der Behandlung und zur Kontaktaufnahme werden altersbezogene und dem Entwicklungsstand entsprechende Methoden gewählt und individuell auf den Patienten eingegangen. Auch der Einbezug der Eltern/Bezugspersonen und manchmal des weiteren Umfeldes (z.B. Schule) ist zur Erreichung der Therapieziele essentiell. Dabei unterliegt die Therapie der absoluten Schweigepflicht.